Die Geschichte der Sanjeevinis 

Die Geschichte der Sanjeevinis ist eng mit Poonam Nagpal, einer Inderin, verbunden. Sie ist der gesegnete Kanal, durch den uns diese Heilmethode erreichte.
Poonam wurde 1950 in Indien geboren. Nach dem Studienabschluss in Handelswissenschaften arbeitete sie zunächst in Indien als Bankfachfrau, übersiedelte später mit ihrem Ehemann Vinod nach Dubai, U.A.E., wo sie die Kreditabteilung einer multinationalen Bank leitete.

 


Im Jahr 1980 kam ihr erstes Kind zur Welt. An seinem siebenten Lebenstag verabreichte man dem Baby ein allopathisches Medikament, das ihm beinahe das Leben gekostet hätte. Damals schwor sich Poonam, nie mehr blind einem Arzt zu vertrauen, sondern die Verantwortung für die Gesundheit ihrer Familie selbst zu übernehmen.
Sie lernte den Umgang mit alternativen Heilmethoden wie Homöopathie, Ayurveda und Schüssler Salzen. Das Erlernte wandte sie unverzüglich an und teilte ihr Wissen mit anderen lernwilligen Müttern.
1985 gab es eine Wende in ihrem Leben, als sie die Liebe und Gnade Sri Sathya Sai Babas kennen lernte.(Sai Baba ist eine göttliche Inkarnation, erschienen, um der Menschheit als Lehrer zu dienen.) Durch ihn erhielt ihre Arbeit mit den Müttern eine neue Bedeutung. Ihr wurde bewusst, dass nicht sie die Heilung bewirkt, sondern ES, das GÖTTLICHE der Meister, der Heiler ist. Sie fühlte sich als Instrument, IHM über Kranke und Leidende zu dienen. Sai Babas Ausspruch: "Dienst am Menschen ist Dienst an Gott." gab ihrem Leben einen neuen Sinn.
Von da an wurde Poonam in Träumen von Sai Baba geführt, und sie nahm diese Träume stets ernst. So wurde sie 1993 im Traum angewiesen, nach Indien zurückzukehren, weil dort viel Arbeit auf sie warte. So kam es, dass die ganze Familie nach Indien zurückkam, nicht wissend, was sie dort erwartete. Als erste kamen sie nach Latur, um Erdbebenopfer zu betreuen. Ab 1994 hielten Poonam und ihr Mann viele kostenlose Seminare über Naturheilkunde und die Grundlagen der Homöopathie, die stets gut besucht waren. Sie arbeiteten damals mit Radionik-Gerüten, die teuer waren, und man brauchte einen gewissen Lerneifer, um sich die nötige Fertigkeit im Umgang damit anzueignen. Hinzu kam, dass viele Menschen meinten, eine Ärztliche Lizenz zu benötigen, um in die Dörfer und Slums zu gehen und dort selbstlosen Heilungsdienst anzubieten.
So betete Poonam inständig zu Gott um eine Lösung des Problems. In ihren Träumen wurde sie angewiesen, mit der Homöopathie und Vibropathie aufzuhören. Es wurde ein völlig neues Heilsystem angekündigt. Ihr wurde im Traum mitgeteilt, dass sie dieses System schaffen werde und dass es ein Heilen durch Gebete sein werde. Alles sei so einfach zu halten, dass es ein Laie anwenden könne. Bei dem neuen Heilungssystem sollte mit Karten gearbeitet werden.
Diese Karten enthalten als Grundmuster den neunblättrigen Lotus, in den nach genauen Anweisungen ein bestimmter Strich-Code eingefügt wurde. Poonam wurde angewiesen, darum zu beten, dass die Heilenergie Gottes auf die Sanjeevini-K�rtchen �bergehen und sich einprägen möge, da Seine Energie alle heilenden Kräfte beinhalte - jetzt und für alle Zeiten.
So entstanden 246 Sanjeevinis, 60 Körperteil- und 186 Krankheitskarten, mit deren Hilfe sehr leicht Heilmittelproben hergestellt werden können. Dazu stellt man einfach Wasser oder eine beliebige Substanz auf die aufgedruckten Muster und spricht ein Gebet. Gebete können bekanntlich Berge versetzen und natürlich auch heilen. Die Wirkung der Sanjeevini-Karten oder -Heilmittel wird von den Anwendern als "erstaunlich", "verblüffend", "spontan" und "wunderbar" beschrieben. Jeder Kranke, der Hilfe, Trost und Heilung erführt, ist ein Beweis
für die wunderbare Wirkung der Sanjeevinis.
So kann nun jeder selbständig arbeiten, ohne dass es irgendwelcher Instrumente bedarf, Fotokopien der Kärtchen genügen. Auf diese Weise werden alle - Dorfbewohner wie Heiler - zu Selbstversorgern. Inzwischen gibt es ein Anleitungsbuch in deutscher Sprache, in dem verschiedene Möglichkeiten der Anwendung beschrieben werden.
Poonam weilt in ihrer körperlichen Form nicht mehr unter uns, sie ist am 4.Oktober 1999 in Delhi friedlich entschlafen. Wir danken aus tiefstem Herzen, dass Gott uns durch sie das Gnadengeschenk der Sanjeevinis gegeben hat, und es ist uns ein ehrenvoller Auftrag, die Sanjeevini-Arbeit in ihrem Sinne
weiterzuführen, inspiriert und unterstützt durch die liebevolle Hingabe von Poonams Familie.

 

Sanjeevini hat die Bedeutung von ewiger Gesundheit auf der physischen Ebene und symbolisiert das ewige Wissen über die Befreiung auf der spirituellen Ebene (Unsterblichkeit).

 

Sanathana ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet "für alle Zeiten gültig" oder "zeitlos". Dieses Ewige und Dauerhafte (Sanathana) ist in uns allen als Energie vorhanden, die die Ursache für jegliche Heilung ist. Diese Energie, genannt Shakti (=göttliche Energie, Liebe), schlummert in jedem von uns. Nur wenn diese Shakti-Energie in uns erwacht, kann eine wirkliche Heilung stattfinden. Hier für muss mehr als alles andere das Bewusstsein des Menschen wieder zu seiner ursprünglichen Reinheit zurückkehren. Das können wir nur erreichen, wenn wir die ewigen Werte wie Mitgefühl, Liebe, Frieden, Toleranz, Geduld, Glaube, Vertrauen, Gewaltlosigkeit, Rechtschaffenheit, Wahrheit und vor allen Zufriedenheit leben (welche durch hingebungsvolles Handeln aus dem unerschütterlichen Glauben, dass "DEIN WILLE GESCHEHE" sichtbar werden).

Sai bedeutet "Göttliche Mutter", d.h. jene Shakti-Energie, jene kosmische Energie, jene Göttliche Energie, die allwissend ist. Sie ist die treibende Kraft hinter allem und die Handelnde in allem, was diese Schöpfung ausmacht.


Die Sanathana Sai Sanjeevini Heilschwingungen sind daher Gebete in völliger Hingabe an die Göttliche Mutter, um die zeitlose Heilkraft in uns zu erwecken, die grundsätzlich in jedem von uns steckt.

 

Mit Sanjeevini kann man keine Fehler machen!

Halten wir uns vor Augen, dass Sanjeevinis Gebete darstellen, und damit kann man keine Fehler machen. Wir handeln nach unserem besten Wissen - der Herr allein heilt. Sein Wille geschehe! Wir lernen zunehmend, unserer inneren Führung, unserer Intuition zu vertrauen. Dies ist die Führung durch die höchste Instanz. Sanjeevinis sind gleichsam Instrumente, uns auf unsere eigenen inneren heilenden Kräfte, mit der die Natur uns beschenkte, einzustimmen. Unsere Intuition wird sich im Laufe der Arbeit mit den Sanjeevini verstärken und uns an die richtigen Lösungen heranführen. Diese können in reinem Energieheilen bestehen oder in Kombination mit Ayurveda, Yoga, Naturheilverfahren, Homöopathie oder anderen medizinischen Verfahren.
Sanjeevinis kann man unbedenklich mit jeder anderen Therapiemethode kombinieren. Da sie äußerst feine, geistige Schwingungen allerhöchster Frequenz darstellen, verbreiten sie ihre Heilwirkung auf einer sehr tiefen Bewusstseinsebene und werden die Heilungsvorgänge jeglicher Therapiemethoden verstärken.

 

Wie werden Sanjeevinis angewendet?

Die Sanjeevini Heilgebete (Heilschwingungen) können einfach von den Sanjeevini Karten auf jedes andere Medium, z.B. neutrale Globuli (Placeboglobuli), Vibhuti (heilige Asche von SAI BABA), Wasser, Tee sogar Fruchtsäfte, Suppen, Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln ... übertragen werden. Jedes Medium ist gleich geeignet und wirksam.
Der übertragungsvorgang ist sehr einfach. Man gibt Globuli, Wasser etc. in ein Fläschen, Glas, eine Tasse oder eine Schale bzw. auf einen Teller und stellt dieses Gefäß 15 Sekunden lang auf die jeweilige Sanjeevini Karte.
Wenn mehr als ein Sanjeevini benötigt wird, schiebt man das Gefäß von einer Karte auf die nächste und achtet dabei darauf, dass es auf jeder Karte mindestens 15 Sekunden steht. Es ist jedoch auch vollkommen in Ordnung, wenn es länger steht - 15 Sekunden sind nur das erforderliche Minimum.
Während dieses Vorgangs spricht man am besten ein Gebet, eine Affirmation, singt ein Mantra oder Kirchenlied oder findet eigene Worte. Man verbindet sich auf seine eigene Art mit Gott / Kosmos / Höherem Selbst ...; diese Methode ist für jede Religion oder Glaubensrichtung geeignet.

 

 2011

 

 

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